Jena, 14. Mai 2013 -Die igniti GmbH (www.igniti.de) ist Sponsor der führenden
E-Commerce Konferenz „Meet Magento“ (www.meet-magento.de), die am 3. und 4. Juni in Leipzig stattfindet. Das Jenaer Unternehmen fördert damit aktiv die Magento Community und unterstützt deren größte Netzwerk-Konferenz in Deutschland. Die von der Netresearch App Factory AG organisierte Veranstaltung findet bereits im fünften Jahr statt, es werden über 500 Fachbesucher aus mehr als zehn Ländern erwartet.
An zwei Tagen können sich die Teilnehmer der E-Commerce Fachkonferenz „Meet Magento“ über technische Entwicklungen, die neuesten Trends und aktuelle Businessmodelle zur Shopsoftware Magento informieren. Über 40 nationale und internationale Top-Referenten erläutern die vielfältigen Einsatzgebiete der E-Commerce-Lösung. Der Fokus liegt dabei auf dem Erfahrungs- und Wissenstransfer auf hohem Niveau. Online-Händler, Entwickler sowie Agenturen profitieren vom breiten Forum und dem aktiven Netzwerken. In diesem Jahr werden zudem händlerorientierte Sessions der Magento Inc. angeboten.
„Die Meet Magento ist für uns mehr als nur eine Veranstaltung“, erklärt Frank Rub, Geschäftsführer der igniti GmbH. „Es ist das wichtigste Netzwerk rund um die E-Commerce Lösung in Europa. Netresearch hat als Veranstalter auch im fünften Jahr ein Top-Programm zusammengestellt. Als erfahrene Magento-Implementierer unterstützen wir das Event, um die Community zu fördern, die Entwicklung der Software voranzutreiben und neue interessante Kontakte zu knüpfen.“
Die Mitarbeiter der igniti GmbH, darunter Magento Certified Developer, verfügen über jahrelange Erfahrung bei der Umsetzung von E-Commerce und ERP-Projekten deutscher Mittelständler und Konzerne. Inpiduelle Lösungen rund um den E-Commerce und speziell Magento gehören zum Portfolio. Neben der Produktberatung bieten die Experten auch die komplette Abwicklung von IT-Projekten und die Anpassung sowie Anbindung von bestehenden Lösungen an benachbarte Systeme.
Meet Magento ist die führende Kongressveranstaltung im Bereich Magento E-Commerce und wird von Netresearch organisiert. Die Konferenz richtet sich gleichermaßen an Händler, Entscheider und Meinungsbildner der E-Commerce-Szene, sowie Entwickler und Online-Agenturen. Weitere Informationen unter www.meet-magento.com.
Über die igniti GmbH
Der Software-Implementierer igniti wurde 2007 in Jena gegründet und bietet maßgeschneiderte Lösungen rund um alle Prozesse des E-Commerce. Zugunsten der Flexibilität in der Beratung führt igniti keine eigenen Produkte, sondern wählt in Zusammenarbeit mit dem Kunden die jeweils geeignetste Lösung bzw. Technologie aus. Igniti ist Mitglied der Softwaregenossenschaft TowerByte: www.igniti.de.
Pressekontakt:
igniti GmbH
Christian Günzl
Leutragraben 1
07743 Jena
Jena, 07. Februar 2013 – Die igniti GmbH hat für den Heise Zeitschriften Verlag eine neue Onlineshoplösung entwickelt. Unter shop.heise.de steht der neue Webshop auf Magento-Basis ab sofort zur Verfügung. Die IT-Spezialisten realisierten die technische Umsetzung, die Integration des neuen Designs sowie die benötigten Schnittstellen. Die Lösung ersetzt das bisher eingesetzte Content-Management-System und bietet einen optisch überarbeiteten ansprechenden Shop mit der Anbindung an ein neues Warenwirtschaftssystem. Optimale Nutzerfreundlichkeit
Bei der Entwicklung des neuen Shops lag der Fokus auf dem Einkaufserlebnis des Nutzers sowie der reibungslosen Anbindung neuer Prozesse und Technologien. Bewusst wurde der Check-out um mehrere Schritte gekürzt, um den Kunden den Kaufprozess so einfach wie möglich zu gestalten. Ebenso finden sich Bestandskunden nach der Umstellung problemlos im neuen Shop zurecht. Käufer können aus mehr als 17.000 Produkten wählen. Das Angebot umfasst eBooks, Zeitschriften und Abos, Bücher sowie zahlreiche Gadgets und Zubehör.
Individuelle Entwicklung für einen flexiblen Shop
Die Designvorlagen für den Shop wurden von der Agentur move:elevator (www.move-elevator.de) geliefert und durch igniti umgesetzt. Die Entwicklung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, welche die Schnittstellen mit der Warenwirtschaft, CRM-Systemen und Produktdaten zur Verfügung stellen. So erfolgt im laufenden Betrieb eine reibungslose bidirektionale Kommunikation zwischen Magento und Drittsystemen.
Der Shop bietet umfangreiche Funktionen und ist gleichzeitig einfach zu bedienen, so dass Änderungen in der Regel ohne Programmierkenntnisse durchzuführen sind. Mirko Klopfleisch, Manager Shop & Nebenprodukte beim Heise Zeitschriften Verlag: “Ziel war es, einen modernen Shop auf dem aktuellen Stand der Technik zu entwickeln, der unseren Kunden ein sicheres Einkaufserlebnis ermöglicht. Das ist uns dank unserer engagierten Partner hervorragend gelungen.”
Über die igniti GmbH
Der Software-Implementierer igniti wurde 2007 in Jena gegründet und bietet maßgeschneiderte Lösungen rund um alle Prozesse des E-Commerce. Die igniti GmbH übernimmt sowohl Produktberatung als auch die komplette Abwicklung von IT-Projekten. Neben der Anpassung von bestehenden Lösungen ist das Jenaer Unternehmen auch auf deren Anbindung an benachbarte Systeme, wie z.B. ERP- und Zahlungssysteme oder Logistik- und Fulfillment-Lösungen, spezialisiert. Zugunsten der Flexibilität in der Beratung führt igniti keine eigenen Produkte, sondern wählt in Zusammenarbeit mit dem Kunden die jeweils geeignetste Lösung bzw. Technologie aus.
igniti ist Mitglied der Softwaregenossenschaft TowerByte: www.igniti.de
Schon seit einiger Zeit kämpfen Webseitenbetreiber, die Google Analytics einsetzen, damit, dass in ihrem Analytics-Account unter den Traffic-Quellen in den Suchanfragen der organischen Suche “not set” oder “not provided” auftaucht. Logisch ist, dass niemand diese Begriffe eingibt und daraufhin die Seite besucht.
Die Erklärung ist recht einfach, wenn auch vielschichtig. Vor geraumer Zeit (in etwa mit dem Launch von Google+) verknüpfte Google alle seine Dienste, so dass von jedem Dienst aus (Google+, Suche, Kalender, Docs, …) zu einem anderen Dienst navigiert werden kann. Das Ganze funktioniert mit einem Login. Das heißt, logge ich mich bei Google+ ein, bin ich mit meinem Google-Konto auch automatisch in der organischen Suche eingeloggt. Die Crux ist nun, dass eingeloggte Google-Kunden sich über eine sichere HTTPS-Verbindung bewegen, auch innerhalb der Suche. Beim Wechsel einer verschlüsselten Verbindung hin zu einer unverschlüsselten Verbindung soll der Browser keinen Referrer übermitteln. Und somit auch keine Keywords. Wieso aber erfährt Google Analytics dann trotzdem davon, dass der Besucher von der organischen Suche kam? Hier bedient sich Google eines Tricks. Der Besucher wird erst innerhalb von Google auf eine HTTP-Verbindung gelotst, bevor er auf der Zielseite landet. Somit kann Analytics den Besucher eindeutig als von Google kommend zuordnen. Allerdings fehlt selbstverständlich an dieser Stelle der Referrer, und erst recht die Keywords, so dass Analytics bei den Suchanfragen “not set” oder “not provided” ausgibt. Google würde sich ins eigene Fleisch schneiden, wenn die eingeloggten Besucher aus der organischen Suche komplett aus dem Analytics-Tool gefiltert werden würden. Sämtliche Besucherzahlen wären somit nicht mehr nachvollziehbar.
Google ging davon aus, dass die “not provided”-Suchanfragen (bzw. “not set“) im Analytics sich im einstelligen Bereich bewegen würden. Mittlerweile steigen diese jedoch in den höheren zweistelligen Bereich, was mitunter nerven kann. Der Webseitenbetreiber sieht nicht mehr, welche Suchworte in den Suchschlitz bei Google eingegeben wurden und auf die Landing Pages lenkten. Zumindest nicht mehr automatisiert. Hier ist jetzt einiges Mitdenken und ein wenig Handarbeit gefragt.
Zuerst einmal muss in Erfahrung gebracht werden, auf welchen Seiten die Besucher, deren Keywords nicht mehr übertragen werden eigentlich landen. Das funktioniert in Google Analytics recht einfach über eine sekundäre Dimension:
Besucherquellen > Quellen > Suche > Organisch
Die Primäre Dimension lässt sich hier auf “Zielseite“, stellen, und als “sekundäre Dimension” wird “Besucherquellen – Keyword” gewählt.
Nun sieht man, auf welchen Landing Pages die Suchenden gelandet sind. In unserem Fall ist der Blogeintrag zur Deaktivierung der Blogfunktion in WordPress recht populär. Danach kommt nun die Handarbeit ins Spiel. Einerseits können als Keywords jene dienen, die tatsächlich noch übertragen und im Analytics mit ihren entsprechenden Zielseiten werden. Von einer Normalverteilung ausgehend, sollten diese eigentlich auch die restlichen Suchanfragen widerspiegeln, welche als “not set” oder “not provided” gekennzeichnet werden.
Für das weitere Vorgehen ist die Verknüpfung der Google Webmaster Tools mit dem Google-Analytics-Account Voraussetzung. Dann hat man nämlich Zugriff auf die Daten des Webmaster Tools innerhalb von Google Analytics.
Hier sieht man dann alle Suchanfragen bzw. auch die Top-Zielseiten. Dies kann und sollte als Anhaltspunkt für Optimierungen dienen. Solange die Anzahl der einzelnen indexierten Seiten noch überschaubar ist, funktioniert das recht problemlos. Für große Portale und das einzelne Aufschlüsseln aller Seiten übersteigt der Aufwand hier freilich den Nutzen. Top-Seiten und Top-Keywords lassen sich so aber trotzdem vergleichsweise schnell und einfach herausfiltern.
Ehre wem Ehre gebührt. Das Jahr 2012 war ein sehr wichtiges für uns. Nicht nur aus Projektsicht. In diesem Jahr bestanden auch einige unserer Mitarbeiter ihre angestrebten Zertifizierungen.
Zwei unserer Kollegen, namentlich Sven Rutkiewitz und Stephan Süß, haben ihre Prüfungen zum Magento Certified Developer abgelegt und gehören somit zu den mittlerweile knapp 100 zertifizierten Magento-Entwicklern in Deutschland. Zum Zeitpunkt des Ablegens der Prüfung belief sich die Anzahl der geprüften Entwickler aber auf unter 50. Das zeigt auch, dass Magento sich als E-Commerce-System der Wahl für den eigenen Online-Shop sehr stark durchsetzt.
Was bedeutet das nun für uns und vor allem die Kunden? Für uns bedeutet es eine immense Verstärkung des E-Commerce-Teams, da die Projektteams bei Fragen auf die Unterstützung geschulter Magentoexperten zurückgreifen können. Das verkürzt die für Recherche investierte Zeit. Außerdem bekommen Stephan und Sven somit eine schriftliche Bestätigung ihrer Kompetenz.
Für die Kunden bedeutet es, dass an ihren Online-Shops von Magento eigens zertifizierte Entwickler arbeiten. Das gewährleistet eine hohe Qualität und kürzere Entwicklungszeiten. Der Kunde kann sich sicher sein, dass die Entwicklungsrichtlinien von Magento hier eingehalten werden und die Kunden ein bis ins letzte Detail optimiertes System übergeben bekommen.
Wir gratulieren Sven und Stephan nachträglich ganz herzlich zur bestandenen Prüfung und danken an der Stelle für den unbedingten Einsatz!
Der Nachwuchs im E-Commerce sucht einen Ausbilder. Die Ernst-Abbe-Fachhochschule in Jena hat eine Stiftungsprofessur im E-Commerce zu besetzen. Fähiger Nachwuchs ist auch bei uns in der Firma sehr gern gesehen und deswegen liegt das Thema auch uns sehr am Herzen und wir unterstützen unsere Fachhochschule bei der Suche. Da es das Feld E-Commerce als eigene Studienrichtung noch nicht so lange gibt, kommt der geeignete Bewerber typischerweise aus dem Bereich der Wirtschaftsinformatik, dem Wirtschaftsingenieurwesen oder der Betriebswirtschaftslehre. Die Grenzen sind hier aber fließend, weswegen es hier keine feste Vorgabe gibt. Sehr wichtig ist aber ein immenser praktischer Erfahrungsschaftz. Denn die Studenten sollen nicht nur fundiert in der Theorie ausgebildet werden, sondern benötigen für den späteren Berufseinstieg auch praktische Bezüge.
Es gibt kaum einen besseren Ort zur Entfaltung des Interesses im E-Commerce als Jena. Die Stadt selbst ist ein großer Förderer der IT. Die IT-Wirtschaft, Politik und Wissenschaft arbeiten hier nicht gegeneinander, sondern miteinander. Denn: dem E-Commerce und der Informationstechnologie gehört die Zukunft. Alle haben somit ein gemeinsames Ziel. Das hat hier jeder verstanden und deswegen wird an einem Strang gezogen. Davon zeugt nicht zuletzt die Gründung der Towerbyte eG als Genossenschaft zur Zusammenarbeit im E-Commerce. Oder eben auch die enge Zusammenarbeit der Firmen bei der Suche nach dem geeigneten Professor für die FH.
Zu Beginn ist die Professur innerhalb des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen angesiedelt.
Weitere Informationen bietet der Bewerberblog oder die Jobseite unseres Partners der TowerConsult.
Am 5.3. und 6.3.2013 musste das Büro mit einer Dezimierung der Mitarbeiter auskommen. Wir waren auf der CeBIT und zwar in der Mannstärke von 5 Personen. Diesmal allerdings nicht ausschließlich als Besucher, sondern als Partner des Teams der Meet Magento. Als Partner stand uns ein Counter zur Verfügung, an dem wir unsere Leistungen präsentieren konnten. Die Möglichkeit, mit uns persönlich in Kontakt zu treten nahmen auch einige Partner und Kunden wahr, so zum Beispiel elefunds, deren Spendenkonzept wir in den Shop der kartenmacherei implementiert haben.
Endlich sah man auch einmal Gesichter zu den E-Mail-Adressen und Telefonstimmen. So haben wir beispielsweise interessante Gespräche mit Vertretern von Magento,Paypal oder ogone geführt. Auch die anderen Partner waren mit der Organisation des Standes sehr zufrieden. Die Messebesucher und Interessenten wurden vom Standteam sehr gut abgeholt.
Am Dienstag führten wir mit Mirko Klopfleisch vom Online-Shop des Heise Verlages (shop.heise.de), den wir Anfang des Jahres live gestellt haben, eine Verlosung durch, die sehr gut angenommen wurde.
Vielen Dank an das Team der Meet Magento für diese Möglichkeit! Gerne wieder!
Übrigens sind wir auch bei der Meet Magento selbst als Sponsor vertreten und werden dort am 3. und 4. Juni anzutreffen sein.
Weitere Impressionen der Messe gibt es auf dem flickr Photostream der Meet Magento:
Ein wenig Werbung in eigener Sache: Wir haben beim Thüringer Gründerpreis 2012 den zweiten Platz belegt. Insgesamt stellten sich in unserer Katgeorie 26 junge Unternehmen dem Urteil der Juroren. Auf dem dritten Platz landete die Firma arthrospec, welche ein Diagnosesystem für Arthrose entwicklet hat. Platz 1 eroberte sich die BIKAR-ALUMINIUM GmbH, ein Hersteller für Präzisionsplatten aus Aluminium. Wir gratulieren den anderen beiden Firmen natürlich auch recht herzlich!
Was ist der Thüringer Gründerpreis?
Der Gründerpreis wird jedes Jahr in zwei Kategorien neu verliehen. In der ersten Kategorie stellen sich Stertups dem Urteil der Fachjury. Grundlage ist hierbei der Businessplan, der von den Experten genau analysiert und nach Innovationen gewichtet wird. In der zweiten Kategorie (in der auch wir antraten) stellen sich erfolgreiche Jungunternehmen vor. Ganz so jung sind wir zwar nicht mehr, immerhin erreichen wir mit 5 Jahren bald die Schulreife, allerdings lässt sich an unserem natürlichen Wachstum und der Geschäftsidee erkennen, dass die igniti alles andere als eine Eintagsfliege ist. Wir sind gekommen, um zu bleiben! Das hat der Thüringer Gründerpreis gewürdigt.
Genauere Informationen zur Preisverleihung in diesem Jahr und dem Gründerpreis generell finden sich verteilt auf den Seiten der IHK Ostthüringen.
Die Verleihung fand am 4.12.2012 im comcenter in Erfurt statt. Von uns waren unser Geschäftsführer Frank Rub und Projektleiter Christian Günzl vor Ort und haben den Preis entgegengenommen. Preis? Ja, unter den Teilnehmern des Gründerpreises werden jedes Jahr auch Preisgelder ausgelost. Für unseren zweiten Platz gab es diesmal ein Preisgeld von 10.000 EUR. Insgesamt wurden Preise von über 60.000 EUR verliehen.
Einbruch lohnt sich übrigens nicht. Das Geld ist sicher in einem der Tresore von unserem Partner Tresorio untergebracht.
Magento bietet die sinnvolle Möglichkeit, Produkte nicht nur einer, sondern mehrerer Kategorien zuzuweisen. Das ist einerseits sinnvoll, weil sich Produkte nicht immer eindeutig kategorisieren lassen. Andererseits kann man so Produkte einer Unterkategorie auch ihrer Oberkategorie zuweisen. So lassen sich beim Catalog Browsing der Oberkategorie alle in ihr enthaltenen Produkte in der Kategorienübersicht anzeigen.
Hier kommt es aber zum Zwiespalt zwischen Usability, Conversion Optimierung und der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Die Produkte sind dann über die sprechenden URLs in jeder Kategorie verfügbar.
Das sorgt innerhalb der Seite für Duplicate Content nach der Indexierung. Und das nicht zu wenig, je nachdem wie tief die Kategorien verschachtelt sind.
Dem lässt sich entgegenwirken, indem die Produkt-URLs ohne Kategorien angegeben werden. Dies lässt sich erreichen, indem Kategoriepfad für Produkt URLs verwenden auf Nein gesetzt wird:
System > Konfiguration > Katalog > Suchmaschinen Optimierung
Aus SEO-Sicht ist das nicht ganz optimal, da vorangestellte Kategorienpfade ja sozusagen sowohl für Google als auch den Kunden so etwas wie Breadcrumbs darstellen. Es ist aber ein Kompromiss.
Natürlich sollte man dann auch SEO-Sicht die URLs, die man für ein Produkt vergeben kann, noch bewusster wählen.
Im Optimalfall aktiviert man dann auch noch die Canonical URLs. Eigentlich sind die dann für die Produkte nicht mehr unbedingt nötig, aber man beugt vor, bzw. gibt Google bei schon indexiertem Duplicate Content ein Signal.
Für die Kategorienseiten sind die Canonical URLs aber immens wichtig, da sich in der Regel in eine Listen- oder Gitteransicht mit prinzipiell gleichem Content filtern lässt. Magento bietet hierfür an der gleichen Stelle (System > Konfiguration > Katalog > Suchmaschinen Optimierung) auch eine Möglichkeit, Canonical URLs für die Produkt- und Kategorienseiten zu konfigurieren.
Sowohl “Verwende Canonical Link Meta Tag für Kategorien” als auch “Verwende Canonical Link Meta Tag für Produkte” sollten auf Ja gesetzt sein.
Am 13. und 14.Oktober 2012 findet das 4.BarCamp Mitteldeutschland in Jena statt. Wie schon in den vergangenen Jahren sind wir natürlich wieder als Sponsor dabei.
Es gibt bereits eine ganze Reihe an Sessionvorschlägen welche durchaus spannend klingen.
Hier eine kleine Auswahl:
Silicon Valley
Eine kurze Einführung in Silicon Valley, San Francisco und die komplette Bay Area. Wie funktioniert dort public transportation? Wo finde ich eine Wohnung? Wo kriege ich ein Handy und eine örtliche Telefonnummer? Wo finde ich Arbeit? Das sind einige Fragen die ich (Robert Reiz) zu dem Thema gerne beantworten würde.
Immer Up-To-Date mit VersionEye
VersionEye ist eine SaaS Lösung für Software Entwickler. Es ist eine Meta Suchmaschine für Software Bibliotheken. Ausserdem kann das Tool Projekte auf GitHub überwachen und den Entwicklern helfen immer up-to-date zu sein. Ich (Robert Reiz) würde das Tool gerne vorstellen und neue Ideen für die Weiterentwicklung sammeln.
Ruby on Rails für Java Entwickler
Ich (Robert Reiz) komme selber aus der Java Ecke. Nach ca. 8 Jahren Java bin ich Anfang 2011 auf Ruby umgestiegen. Ich würde gerne eine kurze Einführung zu Ruby on Rails machen, speziell für Java Entwickler. Wer nach dieser Session, Java immer noch besser findet als Ruby, dem ist einfach nicht mehr zu helfen…
Wer sich noch anmelden möchte, sollte sich beeilen, denn es sind nur noch wenige Plätze frei.
Bereits morgen am 12.10.2012 19Uhr geht es mit der WarmUp Party im Markt11 in Jena los. Am Samstag, den 13.10.2012 finden von 09:00 bis 18:00 Uhr die Sessions in der Villa am Paradies statt. Die übliche BarCamp Party beginnt dann um 19:00Uhr im Theatercafé Jena.
Am Sonntag, den 14.10.2012 finden dann die restlichen Sessions von 09:00 bis 17:00 Uhr die Sessions wieder in der Villa am Paradies statt.
WordPress hat sich von einem sehr starken Blogsystem hin zu einem sehr stabilen und umfangreichen Content Management System entwickelt. Nicht zuletzt auch, weil die Nutzer es eben so wollten. Nur eine Blogfunktion, ohne die Möglichkeit des Hinzufügens statischer Seiten, wird dem Anspruch eben nicht gerecht. Immerhin braucht jeder Blogger auch ein Impressum oder eine “Über-uns/mich”-Seite.
Unmengen an Plugins erweitern das an sich (immer noch) sehr einfach zu bedienende System um nützliche Funktionen, zum Beispiel eine sinnvollere Rollenverteilung der Autoren. Durch die stetige Weiterentwicklung eignet es sich somit auch noch für mittelgroße Webseiten sehr gut als CMS. Die nötige Schulung der Mitarbeiter wird, im Gegensatz zu Typo3 auf ein Minimum reduziert. Doch nicht jeder möchte auf seiner Homepage auch ein Blog haben. Stellt sich also nun die Frage:
Wie deaktiviere ich die Blogfunktion in WordPress?
Nichts leichter als das. WordPress bietet schon seit einiger Zeit die Funktion, eine statische Seite als Startseite einzurichten. Gewusst wo! Vorher war dies nur unter Bearbeitung des Quellcodes möglich, jetzt reicht ein Knopfdruck.
Zuerst einmal muss es eine statische Seite erstellt werden, welche als Startseite dienen soll (Seiten > Erstellen). Ansonsten wird das entsprechende Menü nicht angezeigt, in dem man eine statische Seite als Startseite festlegen kann. Dieses findet man unter Einstellungen > Lesen > Startseite zeigt:
Das wars auch schon. Optional kann man den Blog selbstverständlich noch unter einer separaten URL behalten (wie hier im Firmenblog). Hierfür erstellt man unter den statischen Seiten einfach eine Seite mit beliebigem Titel (vorzugsweise “Blog”) und lässt den Inhalt leer.
Im Menü Einstellungen > Lesen wählt man nun als Artikelseite “Blog” aus. Fertig!