Jena: Hamburg:

Deployment Pakete mit TortoiseSVN erstellen

Der optimale Deployment-Prozess läuft automatisiert, naht- und fehlerlos. Doch nicht immer herrschen optimale Voraussetzungen. Für kleinere Projekte lohnt es sich meist nicht, Deployment-Server aufzusetzen. Dann gibt es wiederum große Projekte, für die sich eine Automatisierung anbieten würde, wo aber die Gefahr einfach zu groß ist, dass auf dem Produktivsystem plötzlich nicht mehr funktioniert, was auf den Testsystem noch reibungslos lief. Gerade im Bereich des E-Commerce gehen hier potentielle Umsätze verloren, wenn der Online-Shop plötzlich nicht mehr läuft. Der vollständig manuelle Deployment-Prozess kann eine sehr zeitaufwendige Angelegenheit sein. Doch hier unterstützt das Subversion System (SVN) den Entwickler. Zumindest nimmt es einem die lästige Aufgabe ab, alle nötigen Dateien händisch anhand von Commits zusammenzusuchen. Ein weiterer Anwendungsfall wäre, wenn unterschiedliche Entwickler an einem Projekt arbeiten und nicht auf ein SVN zugreifen können.
Wie das geht, soll exemplarisch am Versionsverwaltungs-System TortoiseSVN (Windows) erklärt werden.

  • Bestenfalls navigiert man sich gleich zu seinem Repository und klickt rechts auf den Ordner. Hier öffnet man man dann den “Repo Browser”. Alternativ kann man sich auch über den Repo Browser bis zu seinem Repository durchnavigieren. Unter Umständen spart man sich den Repo Browser komplett, wenn man sich gleich innerhalb von Windows zu seinem Repository navigiert und sich die Logs anzeigen lässt (siehe übernächster Punkt).
  • Kontextmenü Tortoise SVN Repository

  • Innerhalb des Repo Browsers navigiert man sich zur gewünschten Ordnertiefe. Nach einem Rechtsklick auf den gewünschten Ordner wählt man “Show Log”, um sich die Änderungshistorie des Projekts anzeigen zu lassen. Im Screenshot werden die Änderungen des src-Ordners aus dem trunk nachverfolgt.
  • Repo Browser Tortoise SVN

  • Nun werden alle Versionen angezeigt, inklusive aller vorgenommenen Änderungen jeder Version. Nun müssen alle gewünschten Versionen seit dem letzten Deploy markiert werden. Die geänderten Dateien und Kommentare werden hier gleich aktualisiert. Mit einem Rechtsklick auf allen markierten Versionen öffnet sich das Kontextmenü, wo man die Versionen miteinander vergleichen kann (Compare revisions).
  • TortoiseSVN Show Log

  • Es öffnet sich ein neues Fenster, in dem alle Änderungen angezeigt werden, die seit der zuerst gewählten Version bis zur letzten vorgenommen wurden. Normalerweise reicht es hier, alle zu markieren. Auf Wunsch können aber auch Dateien ausgelassen werden. Mit einem Rechtsklick auf die entsprechenden Files lassen sich diese in der aktuellsten Version inklusive Ordnerstruktur in einen zu wählenden Ordner exportieren.

    TortoiseSVN Compare Revisions

Aus diesem Ordner heraus können sie noch gepackt und deployed oder verschickt werden.

Auf diese Weise müssen nicht alle Dateien seit dem letzten Deploy händisch und nach Augenmaß deployed werden, sondern es werden nur die relevanten Dateien exportiert, um das System auf den aktuellen Stand zu heben. Die Möglichkeiten der Filterung sind auf diesem Weg vielfältig, so dass auch noch fehlerhafte Files einer Version auch aus dem Deployment ausgeschlossen werden können.

Online-Händler aufgepasst – Das ändert sich 2014

© La-Liana / PIXELIO (www.pixelio.de)

© La-Liana / PIXELIO (www.pixelio.de)

Im Jahr 2014 wird es wieder einige Änderungen im Handel geben, die besonders Online-Händler betreffen und einige Anpassungen in Ihrem Online-Shop bedürfen. Sie sollten sich daher frühzeitig informieren, um Ihren Shop und Ihre Software rechtzeitig auf den aktuellen Stand zu bringen.

Wir haben für Sie die wichtigsten Änderungen und ihre technischen Herausforderungen zusammengefasst.

Die EU-Verbraucherrechte-Richtlinie

Am 12. Juni 2014 ist es soweit, dann tritt die neue EU-Verbraucherrechte-Richtlinie (VRRL) in Kraft. Ziel der neuen Richtlinie ist es, innerhalb der EU einheitliche Regelungen zum Widerrufsrecht zu schaffen. Dies kommt vor allem Online-Händlern mit einem EU weiten Absatzmarkt zugute, führt aber auch zu neuen Herausforderungen bei der technischen Umsetzung.

1. 14 Tage Widerrufsfrist
Die in Deutschland bereits etablierte 14tägige Widerrufsfrist wird zukünftig europaweit Gültigkeit besitzen. Der Kaufpreis muss innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware oder nach dem der Kunden den Versand der Ware nachgewiesen hat zurückgezahlt werden.

2. Erlöschen der Widerrufsfrist
Nach der bisherigen Regelung erlischt das Widerrufsrecht bei falscher Belehrung nicht. Dies ändert sich nun, zukünftig erlischt die Widerrufsfrist spätestens ein Jahr nach Ablauf der 14 Tage Widerrufsfrist.
Versiegelte Waren, die sich aus gesundheitlichen oder hygienischen Gründen nicht zur Rückgabe eignen sind nach Entfernung des Siegels vom Widerruf ausgeschlossen.

3. Widerrufserklärung
Nach der EU-Verbraucherrechte-Richtlinie können Käufer ihren Rückruf nicht mehr allein durch Zurücksenden der Ware erklären sondern müssen hierfür eine schriftliche Erklärung abgeben. Online-Händler können auf ihrer Homepage entsprechende Formulare zur Verfügung stellen. In diesem Fall müssen sie dem Kunden aber nach Erhalt des Widerrufs eine Bestätigungs-E-Mail zusenden.

4. Kosten der Rücksendung

Händler sind nicht mehr verpflichtet die Kosten für die Rücksendung der Ware bei Widerruf zu übernehmen, diese können dann dem Kunden auferlegt werden.
Die Sache hat aber einen entscheidenden Haken: Bei Speditionswaren, die nicht postversandfähig sind, muss der Händler den Kunden in der Widerrufsbelehrung über die Höhe der Rücksendekosten informieren. Die Kosten können jedoch je nach Art der Ware und abhängig vom Lieferort stark variieren. Dies würde eine für jeden Kunden individuell erstellte Widerrufsbelehrung erfordern. Eine Standard-Software, welche die Kosten automatisch ermittelt und in den Widerruf einfügt gibt es bisher allerdings nicht.

Weitere Informationen zur EU-Verbraucherrechte-Richtlinie finden Sie beim Bundesministerium der Justiz.

SEPA

Eine weitere wichtige Änderung tritt ab dem 1. Februar 2014 in Kraft. Die Single Euro Payment Area (SEPA) soll den bargeldlosen Zahlungsverkehr innerhalb des Euro-Raums vereinheitlichen. Für Online-Händler bedeutet dies einfachere Zahlungstransaktionen über die Ländergrenzen hinweg. Dennoch ist der Schritt mit umfangreichen technischen Änderungen verbunden.

1. Erfassung der Daten
Anstelle der Kontonummer und der Bankleitzahl tritt nun die 22-stellige IBAN und der BIC. Für den Verwendungszweck stehen zukünftig nur noch 140 Zeichen zur Verfügung und nicht mehr wie bisher 378. Außerdem benötigen Sie für Lastschriftverfahren die Gläubiger-ID des Kunden, welche dieser bei der deutschen Bundesbank beantragen kann. Online-Händler müssen ihre Formulare inhaltlich entsprechend anpassen.

2. Technische Format-Änderungen
Im Zuge der Vereinheitlichung gibt SEPA neue technische Formate vor. Hierzu gehört zum Beispiel die Verwendung des XML-Nachrichtenformats nach ISO 20022.

3. Konvertierung der Bestandskunden-Daten
Bereits vorhandenen Kontodaten der Bestandkunden müssen konvertiert werden, um sie weiterhin nutzen zu können. Einige Banken bieten hierfür entsprechende Softwareprogramme an.

4. SEPA-Mandat bei Lastschriften
Probleme dürfte Online-Händler vor allem das nach SEPA geforderte Mandat für Lastschriftverfahren bereiten. Die jetzige Regelung sieht eine physische Bestätigung durch den Kontoinhaber vor. Es ist unklar, wie sich die Mandatserteilung im Online-Handel sinnvoll umsetzen lässt. Eine Alternative zur händischen Unterschrift wäre das e-Mandat. Dieses ermöglicht ein über Online-Banking authentifiziertes elektronisches Lastschriftmandat. Der Haken: bisher bieten nur wenige Banken diese Möglichkeit an.
Wie sich die Erteilung eines Mandats im E-Commerce umsetzen lässt ist unter Experten umstritten, eine eindeutige Lösung mit der Online-Händler rechtlich auf der sicheren Seite sind ist bisher nicht in Sicht.

5. Informationspflicht bei Lastschriften
Nach SEPA müssen Lastschriftverfahren dem Kontoinhaber mindestens 14 Tage im Voraus mit Angabe zum Abbuchungstermin angekündigt werden. Weicht der Kontoinhaber vom Vertragspartner ab, müssen Sie also zusätzlich die Kontaktdaten des Kontoinhabers erheben, um diesen entsprechend informieren zu können.

6. Abbuchung von Lastschriften
Lastschriften müssen fünf Tage vor dem Abbuchungstermin bei der Bank eingereicht werden.

Weitere Informationen zu SEPA finden Sie unter: https://www.sepadeutschland.de/

And the winner is …

Heise – der Online-Shop des Zeitschriftenverlags errang gleich vier Awards.
Gemeinsam mit move:elevator hat igniti für Heise eine neue Onlineshoplösung entwickelt – die Jury hat das Konzept überzeugt. Der Shop gewinnt den Digital Media Award und erhält beim Communicator Award gleich in drei Kategorien Silber.

Das Projekt

Im Zuge eines Relaunchs haben wir gemeinsam mit unseren Partnern den Onlineshop des Heise Verlages auf den neusten Stand gebracht. Igniti hat dabei die technische Umsetzung, die Integration des Designs und die Realisierung der entsprechenden Schnittstellen übernommen. Das Design für den Shop hat die Agentur move:elevator entwickelt. Ziel war es, das Einkaufserlebnis zu erhöhen, die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern und einen reibungslosen Ablauf der Prozesse und Technologien zu ermöglichen.

Die Awards

Der Digital Media Award Europe würdigt die hervorragende Arbeit europäischer Medien- und Verlagshäuser, denen es gelungen ist, ihr Produktsortiment erfolgreich in die digitale Medienwelt einzubinden.
Der Heise Online-Shop konnte in der Kategorie „Magazin Website“ mit seiner optimierten Nutzerfreundlichkeit und Vertriebsorientierung punkten. Als einziger deutscher Preisträger ist der Shop in einer Reihe weiterer namhafter Gewinner in guter Gesellschaft. So erhielt zum Beispiel die Telegraph Media Group den “Newspaper Website” Award, in der Kategorie “Social Media” gewann das Nachrichtenportal CNN.com – um nur einige zu nennen.

Doch damit nicht genug, beim Communicator Award gewann der Heise Shop gleich dreimal Silber. In den Kategorien „Websites – Structure and Navigation“, „Websites – Computer/ IT/ Software“ und „Websites – Publishing“ konnte sich der Shop gegenüber den weltweiten Mitbewerber durchsetzen. Der Award zeichnet herausragende Kommunikationslösungen aus und würdigt kreative Medienprojekte aus den Bereichen Werbung, PR und Corporate Communication.

Wir freuen uns zusammen mit Heise und move:elevator über die besondere Auszeichnung und danken allen Beteiligten für die erfolgreiche Zusammenarbeit.

DigitalMediaAward1

websites_silver_19[1]

 

Die Meet Magento 2013 in Leipzig – Ein voller Erfolg

Am 3. und 4. Juni war es endlich soweit – zum fünften Mal fand die internationale E-Commerce Fachkonferenz Meet Magento in Leipzig statt. Als Sponsor der Meet Magento haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen auch persönlich vor Ort zu sein.

Zwei Tage haben wir uns über Neuheiten im E-Commerce informiert, mit Entwicklern diskutiert und Partner sowie Kunden vor Ort getroffen.

Generell ist die Messe in drei Themenschwerpunkte unterteilt: Allgemeines zu Magento, Händler relevante Vorträge und das Austauschportal für Entwickler. Dennoch gab es auch bereichsübergreifende Beiträge. So haben die Entwickler Fabian Blechschmidt und Bastian Ike Händler mit viel Charme und Esprit über sicherheitsrelevante Aspekte im Onlinehandel informiert.
Im BarCamp haben wir uns mit anderen Entwicklern über Testing mit Magento, Modulentwicklungen und Magento Security ausgetauscht. Wir haben hier neuen Input erhalten, tolle Anregungen bekommen und interessante Konzepte kennengelernt.

Wir waren aber nicht nur als Besucher vor Ort. Innerhalb des Themenblocks „Einfach starten mit Magento“ haben wir uns selbst mit einem kurzen Beitrag zur konkreten Shop-Umsetzung mit Magento DE eingebracht. Die speziell auf den deutschen Markt abgestimmte Shop-Konfiguration Magento DE enthält zusätzliche Features und Einstellungen für den Versand und die Bezahlung. Die Version ist an deutsche Rechtstandards angepasst und daher für Neulinge eine optimale Lösung für einen unkomplizierten Einstieg in den Onlinehandel.

Ein besonderes Highlight war auch die legendäre After Show Party am Montagabend. Bei gutem Essen und Musik konnten wir uns hier über E-Commerce Themen unterhalten und Erfahrungen austauschen. Ein eindrucksvolles Feuerwerk war dabei die Krönung des Abends.

meet-magento-roy-rubin-keynote

Alles in allem war die Meet Magento auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr, auf neue spannende Vorträge und einen regen Austausch mit Gleichgesinnten.

Weitere Eindrücke der Fachkonferenz gibt es auf der Facebook Seite der Meet Magento:

Meet Magento Germany 2013

Internationale E-Commerce Fachkonferenz: IT-Dienstleister igniti sponsert Meet Magento


Jena, 14. Mai 2013 -Die igniti GmbH (www.igniti.de) ist Sponsor der führenden
E-Commerce Konferenz „Meet Magento“ (www.meet-magento.de), die am 3. und 4. Juni in Leipzig stattfindet. Das Jenaer Unternehmen fördert damit aktiv die Magento Community und unterstützt deren größte Netzwerk-Konferenz in Deutschland. Die von der Netresearch App Factory AG organisierte Veranstaltung findet bereits im fünften Jahr statt, es werden über 500 Fachbesucher aus mehr als zehn Ländern erwartet.

An zwei Tagen können sich die Teilnehmer der E-Commerce Fachkonferenz „Meet Magento“ über technische Entwicklungen, die neuesten Trends und aktuelle Businessmodelle zur Shopsoftware Magento informieren. Über 40 nationale und internationale Top-Referenten erläutern die vielfältigen Einsatzgebiete der E-Commerce-Lösung. Der Fokus liegt dabei auf dem Erfahrungs- und Wissenstransfer auf hohem Niveau. Online-Händler, Entwickler sowie Agenturen profitieren vom breiten Forum und dem aktiven Netzwerken. In diesem Jahr werden zudem händlerorientierte Sessions der Magento Inc. angeboten.

„Die Meet Magento ist für uns mehr als nur eine Veranstaltung“, erklärt Frank Rub, Geschäftsführer der igniti GmbH. „Es ist das wichtigste Netzwerk rund um die E-Commerce Lösung in Europa. Netresearch hat als Veranstalter auch im fünften Jahr ein Top-Programm zusammengestellt. Als erfahrene Magento-Implementierer unterstützen wir das Event, um die Community zu fördern, die Entwicklung der Software voranzutreiben und neue interessante Kontakte zu knüpfen.“

Die Mitarbeiter der igniti GmbH, darunter Magento Certified Developer, verfügen über jahrelange Erfahrung bei der Umsetzung von E-Commerce und ERP-Projekten deutscher Mittelständler und Konzerne. Inpiduelle Lösungen rund um den E-Commerce und speziell Magento gehören zum Portfolio. Neben der Produktberatung bieten die Experten auch die komplette Abwicklung von IT-Projekten und die Anpassung sowie Anbindung von bestehenden Lösungen an benachbarte Systeme.

Bildmaterial: http://www.igniti.de/presse/

Über Meet Magento

Meet Magento ist die führende Kongressveranstaltung im Bereich Magento E-Commerce und wird von Netresearch organisiert. Die Konferenz richtet sich gleichermaßen an Händler, Entscheider und Meinungsbildner der E-Commerce-Szene, sowie Entwickler und Online-Agenturen. Weitere Informationen unter www.meet-magento.com.

Meet-Magento-Logo

Über die igniti GmbH

Der Software-Implementierer igniti wurde 2007 in Jena gegründet und bietet maßgeschneiderte Lösungen rund um alle Prozesse des E-Commerce. Zugunsten der Flexibilität in der Beratung führt igniti keine eigenen Produkte, sondern wählt in Zusammenarbeit mit dem Kunden die jeweils geeignetste Lösung bzw. Technologie aus. Igniti ist Mitglied der Softwaregenossenschaft TowerByte: www.igniti.de.

Logo igniti GmbH

Pressekontakt:

igniti GmbH
Christian Günzl
Leutragraben 1
07743 Jena

Tel.: +49 3641 470 323
Fax: +49 3641 57333 02
Mail: jena@igniti.de

www.igniti.de

PR Agentur

Tower PR
Leutragraben 1
07743 Jena

Tel.: 03641-876 11 80

igniti@tower-pr.com

www.prberatung.tower-pr.com

Relaunch des Heise Online-Shops: igniti entwickelt Shop auf Magento-Basis

Jena, 07. Februar 2013 – Die igniti GmbH hat für den Heise Zeitschriften Verlag eine neue Onlineshoplösung entwickelt. Unter shop.heise.de steht der neue Webshop auf Magento-Basis ab sofort zur Verfügung. Die IT-Spezialisten realisierten die technische Umsetzung, die Integration des neuen Designs sowie die benötigten Schnittstellen. Die Lösung ersetzt das bisher eingesetzte Content-Management-System und bietet einen optisch überarbeiteten ansprechenden Shop mit der Anbindung an ein neues Warenwirtschaftssystem. Optimale Nutzerfreundlichkeit

Bei der Entwicklung des neuen Shops lag der Fokus auf dem Einkaufserlebnis des Nutzers sowie der reibungslosen Anbindung neuer Prozesse und Technologien. Bewusst wurde der Check-out um mehrere Schritte gekürzt, um den Kunden den Kaufprozess so einfach wie möglich zu gestalten. Ebenso finden sich Bestandskunden nach der Umstellung problemlos im neuen Shop zurecht. Käufer können aus mehr als 17.000 Produkten wählen. Das Angebot umfasst eBooks, Zeitschriften und Abos, Bücher sowie zahlreiche Gadgets und Zubehör.

Individuelle Entwicklung für einen flexiblen Shop

Die Designvorlagen für den Shop wurden von der Agentur move:elevator (www.move-elevator.de) geliefert und durch igniti umgesetzt. Die Entwicklung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, welche die Schnittstellen mit der Warenwirtschaft, CRM-Systemen und Produktdaten zur Verfügung stellen. So erfolgt im laufenden Betrieb eine reibungslose bidirektionale Kommunikation zwischen Magento und Drittsystemen.
Der Shop bietet umfangreiche Funktionen und ist gleichzeitig einfach zu bedienen, so dass Änderungen in der Regel ohne Programmierkenntnisse durchzuführen sind. Mirko Klopfleisch, Manager Shop & Nebenprodukte beim Heise Zeitschriften Verlag: “Ziel war es, einen modernen Shop auf dem aktuellen Stand der Technik zu entwickeln, der unseren Kunden ein sicheres Einkaufserlebnis ermöglicht. Das ist uns dank unserer engagierten Partner hervorragend gelungen.”

Über die igniti GmbH

Der Software-Implementierer igniti wurde 2007 in Jena gegründet und bietet maßgeschneiderte Lösungen rund um alle Prozesse des E-Commerce. Die igniti GmbH übernimmt sowohl Produktberatung als auch die komplette Abwicklung von IT-Projekten. Neben der Anpassung von bestehenden Lösungen ist das Jenaer Unternehmen auch auf deren Anbindung an benachbarte Systeme, wie z.B. ERP- und Zahlungssysteme oder Logistik- und Fulfillment-Lösungen, spezialisiert. Zugunsten der Flexibilität in der Beratung führt igniti keine eigenen Produkte, sondern wählt in Zusammenarbeit mit dem Kunden die jeweils geeignetste Lösung bzw. Technologie aus.

igniti ist Mitglied der Softwaregenossenschaft TowerByte: www.igniti.de

shop.heise.de – Screenshots

shop.heise.de - Startseiteshop.heise.de - Kategorieshop.heise.de - Produktdetailshop.heise.de Checkout

Größere Auflösung zum Download:

heise-shop-index.jpg, heise-shop-category.jpg, heise-shop-productdetail.jpg, heise-shop-checkout.jpg

Quelle: www.igniti.de

Pressekontakt:

Frank Rub, Christian Günzl
Telefon: +49 3641 470 323
E-Mail: presse@igniti.de

Google Analytics – Das Problem “not set” und “not provided” – Ein Lösungsansatz

Schon seit einiger Zeit kämpfen Webseitenbetreiber, die Google Analytics einsetzen, damit, dass in ihrem Analytics-Account unter den Traffic-Quellen in den Suchanfragen der organischen Suche “not set” oder “not provided” auftaucht. Logisch ist, dass niemand diese Begriffe eingibt und daraufhin die Seite besucht.

Die Erklärung ist recht einfach, wenn auch vielschichtig. Vor geraumer Zeit (in etwa mit dem Launch von Google+) verknüpfte Google alle seine Dienste, so dass von jedem Dienst aus (Google+, Suche, Kalender, Docs, …) zu einem anderen Dienst navigiert werden kann. Das Ganze funktioniert mit einem Login. Das heißt, logge ich mich bei Google+ ein, bin ich mit meinem Google-Konto auch automatisch in der organischen Suche eingeloggt. Die Crux ist nun, dass eingeloggte Google-Kunden sich über eine sichere HTTPS-Verbindung bewegen, auch innerhalb der Suche. Beim Wechsel einer verschlüsselten Verbindung hin zu einer unverschlüsselten Verbindung soll der Browser keinen Referrer übermitteln. Und somit auch keine Keywords. Wieso aber erfährt Google Analytics dann trotzdem davon, dass der Besucher von der organischen Suche kam? Hier bedient sich Google eines Tricks. Der Besucher wird erst innerhalb von Google auf eine HTTP-Verbindung gelotst, bevor er auf der Zielseite landet. Somit kann Analytics den Besucher eindeutig als von Google kommend zuordnen. Allerdings fehlt selbstverständlich an dieser Stelle der Referrer, und erst recht die Keywords, so dass Analytics bei den Suchanfragen “not set” oder “not provided” ausgibt. Google würde sich ins eigene Fleisch schneiden, wenn die eingeloggten Besucher aus der organischen Suche komplett aus dem Analytics-Tool gefiltert werden würden. Sämtliche Besucherzahlen wären somit nicht mehr nachvollziehbar.

Google ging davon aus, dass die “not provided”-Suchanfragen (bzw. “not set“) im Analytics sich im einstelligen Bereich bewegen würden. Mittlerweile steigen diese jedoch in den höheren zweistelligen Bereich, was mitunter nerven kann. Der Webseitenbetreiber sieht nicht mehr, welche Suchworte in den Suchschlitz bei Google eingegeben wurden und auf die Landing Pages lenkten. Zumindest nicht mehr automatisiert. Hier ist jetzt einiges Mitdenken und ein wenig Handarbeit gefragt.

Zuerst einmal muss in Erfahrung gebracht werden, auf welchen Seiten die Besucher, deren Keywords nicht mehr übertragen werden eigentlich landen. Das funktioniert in Google Analytics recht einfach über eine sekundäre Dimension:

Besucherquellen > Quellen > Suche > Organisch

Die Primäre Dimension lässt sich hier auf “Zielseite“, stellen, und als “sekundäre Dimension” wird “Besucherquellen – Keyword” gewählt.

Google Analytics Keywords not set not provided organische Suche sekundäre Dimension Keyword Zielseite

 

Nun sieht man, auf welchen Landing Pages die Suchenden gelandet sind. In unserem Fall ist der Blogeintrag zur Deaktivierung der Blogfunktion in WordPress recht populär. Danach kommt nun die Handarbeit ins Spiel. Einerseits können als Keywords jene dienen, die tatsächlich noch übertragen und im Analytics mit ihren entsprechenden Zielseiten werden. Von einer Normalverteilung ausgehend, sollten diese eigentlich auch die restlichen Suchanfragen widerspiegeln, welche als “not set” oder “not provided” gekennzeichnet werden.
Für das weitere Vorgehen ist die Verknüpfung der Google Webmaster Tools mit dem Google-Analytics-Account Voraussetzung. Dann hat man nämlich Zugriff auf die Daten des Webmaster Tools innerhalb von Google Analytics.

Besucherquellen > Suchmaschinenoptimierung > Suchanfragen

Hier sieht man dann alle Suchanfragen bzw. auch die Top-Zielseiten. Dies kann und sollte als Anhaltspunkt für Optimierungen dienen. Solange die Anzahl der einzelnen indexierten Seiten noch überschaubar ist, funktioniert das recht problemlos. Für große Portale und das einzelne Aufschlüsseln aller Seiten übersteigt der Aufwand hier freilich den Nutzen. Top-Seiten und Top-Keywords lassen sich so aber trotzdem vergleichsweise schnell und einfach herausfiltern.

Magento Certified Developers im Team

Ehre wem Ehre gebührt. Das Jahr 2012 war ein sehr wichtiges für uns. Nicht nur aus Projektsicht. In diesem Jahr bestanden auch einige unserer Mitarbeiter ihre angestrebten Zertifizierungen.

Zwei unserer Kollegen, namentlich Sven Rutkiewitz und Stephan Süß, haben ihre Prüfungen zum Magento Certified Developer abgelegt und gehören somit zu den mittlerweile knapp 100 zertifizierten Magento-Entwicklern in Deutschland. Zum Zeitpunkt des Ablegens der Prüfung belief sich die Anzahl der geprüften Entwickler aber auf unter 50. Das zeigt auch, dass Magento sich als E-Commerce-System der Wahl für den eigenen Online-Shop sehr stark durchsetzt.

Was bedeutet das nun für uns und vor allem die Kunden? Für uns bedeutet es eine immense Verstärkung des E-Commerce-Teams, da die Projektteams bei Fragen auf die Unterstützung geschulter Magentoexperten zurückgreifen können. Das verkürzt die für Recherche investierte Zeit. Außerdem bekommen Stephan und Sven somit eine schriftliche Bestätigung ihrer Kompetenz.
Für die Kunden bedeutet es, dass an ihren Online-Shops von Magento eigens zertifizierte Entwickler arbeiten. Das gewährleistet eine hohe Qualität und kürzere Entwicklungszeiten. Der Kunde kann sich sicher sein, dass die Entwicklungsrichtlinien von Magento hier eingehalten werden und die Kunden ein bis ins letzte Detail optimiertes System übergeben bekommen.

Wir gratulieren Sven und Stephan nachträglich ganz herzlich zur bestandenen Prüfung und danken an der Stelle für den unbedingten Einsatz!

Die Zertifikate können online eingesehen werden:

Magento Certified Developer
Sven Rutkiewitz
Stephan Süß

 

Ausschreibung einer Stiftungsprofessur “E-Commerce” in Jena

Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena
Der Nachwuchs im E-Commerce sucht einen Ausbilder. Die Ernst-Abbe-Fachhochschule in Jena hat eine Stiftungsprofessur im E-Commerce zu besetzen. Fähiger Nachwuchs ist auch bei uns in der Firma sehr gern gesehen und deswegen liegt das Thema auch uns sehr am Herzen und wir unterstützen unsere Fachhochschule bei der Suche. Da es das Feld E-Commerce als eigene Studienrichtung noch nicht so lange gibt, kommt der geeignete Bewerber typischerweise aus dem Bereich der Wirtschaftsinformatik, dem Wirtschaftsingenieurwesen oder der Betriebswirtschaftslehre. Die Grenzen sind hier aber fließend, weswegen es hier keine feste Vorgabe gibt. Sehr wichtig ist aber ein immenser praktischer Erfahrungsschaftz. Denn die Studenten sollen nicht nur fundiert in der Theorie ausgebildet werden, sondern benötigen für den späteren Berufseinstieg auch praktische Bezüge.

Es gibt kaum einen besseren Ort zur Entfaltung des Interesses im E-Commerce als Jena. Die Stadt selbst ist ein großer Förderer der IT. Die IT-Wirtschaft, Politik und Wissenschaft arbeiten hier nicht gegeneinander, sondern miteinander. Denn: dem E-Commerce und der Informationstechnologie gehört die Zukunft. Alle haben somit ein gemeinsames Ziel. Das hat hier jeder verstanden und deswegen wird an einem Strang gezogen. Davon zeugt nicht zuletzt die Gründung der Towerbyte eG als Genossenschaft zur Zusammenarbeit im E-Commerce. Oder eben auch die enge Zusammenarbeit der Firmen bei der Suche nach dem geeigneten Professor für die FH.

Zu Beginn ist die Professur innerhalb des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen angesiedelt.

Weitere Informationen bietet der Bewerberblog oder die Jobseite unseres Partners der TowerConsult.

Update: Mittlerweile ist der Studiengang erfolgreich gestartet und igniti ist sogar Mit-Stifter der Professur.

Rückblick auf die CeBIT 2013

Am 5.3. und 6.3.2013 musste das Büro mit einer Dezimierung der Mitarbeiter auskommen. Wir waren auf der CeBIT und zwar in der Mannstärke von 5 Personen. Diesmal allerdings nicht ausschließlich als Besucher, sondern als Partner des Teams der Meet Magento. Als Partner stand uns ein Counter zur Verfügung, an dem wir unsere Leistungen präsentieren konnten. Die Möglichkeit, mit uns persönlich in Kontakt zu treten nahmen auch einige Partner und Kunden wahr, so zum Beispiel elefunds, deren Spendenkonzept wir in den Shop der kartenmacherei implementiert haben.

Endlich sah man auch einmal Gesichter zu den E-Mail-Adressen und Telefonstimmen. So haben wir beispielsweise interessante Gespräche mit Vertretern von Magento,Paypal oder ogone geführt. Auch die anderen Partner waren mit der Organisation des Standes sehr zufrieden. Die Messebesucher und Interessenten wurden vom Standteam sehr gut abgeholt.

Am Dienstag führten wir mit Mirko Klopfleisch vom Online-Shop des Heise Verlages (shop.heise.de), den wir Anfang des Jahres live gestellt haben, eine Verlosung durch, die sehr gut angenommen wurde.

Frank Rub und Mirko Klopfleisch bei der Verlosung auf der CeBIT 2013

Vielen Dank an das Team der Meet Magento für diese Möglichkeit! Gerne wieder!

Übrigens sind wir auch bei der Meet Magento selbst als Sponsor vertreten und werden dort am 3. und 4. Juni anzutreffen sein.

Weitere Impressionen der Messe gibt es auf dem flickr Photostream der Meet Magento:

flickr Photostream

« Ältere Einträge Neuere Einträge »