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Internationale E-Commerce Fachkonferenz: IT-Dienstleister igniti sponsert Meet Magento


Jena, 14. Mai 2013 -Die igniti GmbH (www.igniti.de) ist Sponsor der führenden
E-Commerce Konferenz „Meet Magento“ (www.meet-magento.de), die am 3. und 4. Juni in Leipzig stattfindet. Das Jenaer Unternehmen fördert damit aktiv die Magento Community und unterstützt deren größte Netzwerk-Konferenz in Deutschland. Die von der Netresearch App Factory AG organisierte Veranstaltung findet bereits im fünften Jahr statt, es werden über 500 Fachbesucher aus mehr als zehn Ländern erwartet.

An zwei Tagen können sich die Teilnehmer der E-Commerce Fachkonferenz „Meet Magento“ über technische Entwicklungen, die neuesten Trends und aktuelle Businessmodelle zur Shopsoftware Magento informieren. Über 40 nationale und internationale Top-Referenten erläutern die vielfältigen Einsatzgebiete der E-Commerce-Lösung. Der Fokus liegt dabei auf dem Erfahrungs- und Wissenstransfer auf hohem Niveau. Online-Händler, Entwickler sowie Agenturen profitieren vom breiten Forum und dem aktiven Netzwerken. In diesem Jahr werden zudem händlerorientierte Sessions der Magento Inc. angeboten.

„Die Meet Magento ist für uns mehr als nur eine Veranstaltung“, erklärt Frank Rub, Geschäftsführer der igniti GmbH. „Es ist das wichtigste Netzwerk rund um die E-Commerce Lösung in Europa. Netresearch hat als Veranstalter auch im fünften Jahr ein Top-Programm zusammengestellt. Als erfahrene Magento-Implementierer unterstützen wir das Event, um die Community zu fördern, die Entwicklung der Software voranzutreiben und neue interessante Kontakte zu knüpfen.“

Die Mitarbeiter der igniti GmbH, darunter Magento Certified Developer, verfügen über jahrelange Erfahrung bei der Umsetzung von E-Commerce und ERP-Projekten deutscher Mittelständler und Konzerne. Inpiduelle Lösungen rund um den E-Commerce und speziell Magento gehören zum Portfolio. Neben der Produktberatung bieten die Experten auch die komplette Abwicklung von IT-Projekten und die Anpassung sowie Anbindung von bestehenden Lösungen an benachbarte Systeme.

Bildmaterial: http://www.igniti.de/presse/

Über Meet Magento

Meet Magento ist die führende Kongressveranstaltung im Bereich Magento E-Commerce und wird von Netresearch organisiert. Die Konferenz richtet sich gleichermaßen an Händler, Entscheider und Meinungsbildner der E-Commerce-Szene, sowie Entwickler und Online-Agenturen. Weitere Informationen unter www.meet-magento.com.

Meet-Magento-Logo

Über die igniti GmbH

Der Software-Implementierer igniti wurde 2007 in Jena gegründet und bietet maßgeschneiderte Lösungen rund um alle Prozesse des E-Commerce. Zugunsten der Flexibilität in der Beratung führt igniti keine eigenen Produkte, sondern wählt in Zusammenarbeit mit dem Kunden die jeweils geeignetste Lösung bzw. Technologie aus. Igniti ist Mitglied der Softwaregenossenschaft TowerByte: www.igniti.de.

Logo igniti GmbH

Pressekontakt:

igniti GmbH
Christian Günzl
Leutragraben 1
07743 Jena

Tel.: +49 3641 470 323
Fax: +49 3641 57333 02
Mail: jena@igniti.de

www.igniti.de

PR Agentur

Tower PR
Leutragraben 1
07743 Jena

Tel.: 03641-876 11 80

igniti@tower-pr.com

www.prberatung.tower-pr.com

Relaunch des Heise Online-Shops: igniti entwickelt Shop auf Magento-Basis

Jena, 07. Februar 2013 – Die igniti GmbH hat für den Heise Zeitschriften Verlag eine neue Onlineshoplösung entwickelt. Unter shop.heise.de steht der neue Webshop auf Magento-Basis ab sofort zur Verfügung. Die IT-Spezialisten realisierten die technische Umsetzung, die Integration des neuen Designs sowie die benötigten Schnittstellen. Die Lösung ersetzt das bisher eingesetzte Content-Management-System und bietet einen optisch überarbeiteten ansprechenden Shop mit der Anbindung an ein neues Warenwirtschaftssystem. Optimale Nutzerfreundlichkeit

Bei der Entwicklung des neuen Shops lag der Fokus auf dem Einkaufserlebnis des Nutzers sowie der reibungslosen Anbindung neuer Prozesse und Technologien. Bewusst wurde der Check-out um mehrere Schritte gekürzt, um den Kunden den Kaufprozess so einfach wie möglich zu gestalten. Ebenso finden sich Bestandskunden nach der Umstellung problemlos im neuen Shop zurecht. Käufer können aus mehr als 17.000 Produkten wählen. Das Angebot umfasst eBooks, Zeitschriften und Abos, Bücher sowie zahlreiche Gadgets und Zubehör.

Individuelle Entwicklung für einen flexiblen Shop

Die Designvorlagen für den Shop wurden von der Agentur move:elevator (www.move-elevator.de) geliefert und durch igniti umgesetzt. Die Entwicklung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern, welche die Schnittstellen mit der Warenwirtschaft, CRM-Systemen und Produktdaten zur Verfügung stellen. So erfolgt im laufenden Betrieb eine reibungslose bidirektionale Kommunikation zwischen Magento und Drittsystemen.
Der Shop bietet umfangreiche Funktionen und ist gleichzeitig einfach zu bedienen, so dass Änderungen in der Regel ohne Programmierkenntnisse durchzuführen sind. Mirko Klopfleisch, Manager Shop & Nebenprodukte beim Heise Zeitschriften Verlag: “Ziel war es, einen modernen Shop auf dem aktuellen Stand der Technik zu entwickeln, der unseren Kunden ein sicheres Einkaufserlebnis ermöglicht. Das ist uns dank unserer engagierten Partner hervorragend gelungen.”

Über die igniti GmbH

Der Software-Implementierer igniti wurde 2007 in Jena gegründet und bietet maßgeschneiderte Lösungen rund um alle Prozesse des E-Commerce. Die igniti GmbH übernimmt sowohl Produktberatung als auch die komplette Abwicklung von IT-Projekten. Neben der Anpassung von bestehenden Lösungen ist das Jenaer Unternehmen auch auf deren Anbindung an benachbarte Systeme, wie z.B. ERP- und Zahlungssysteme oder Logistik- und Fulfillment-Lösungen, spezialisiert. Zugunsten der Flexibilität in der Beratung führt igniti keine eigenen Produkte, sondern wählt in Zusammenarbeit mit dem Kunden die jeweils geeignetste Lösung bzw. Technologie aus.

igniti ist Mitglied der Softwaregenossenschaft TowerByte: www.igniti.de

shop.heise.de – Screenshots

shop.heise.de - Startseiteshop.heise.de - Kategorieshop.heise.de - Produktdetailshop.heise.de Checkout

Größere Auflösung zum Download:

heise-shop-index.jpg, heise-shop-category.jpg, heise-shop-productdetail.jpg, heise-shop-checkout.jpg

Quelle: www.igniti.de

Pressekontakt:

Frank Rub, Christian Günzl
Telefon: +49 3641 470 323
E-Mail: presse@igniti.de

Google Analytics – Das Problem “not set” und “not provided” – Ein Lösungsansatz

Schon seit einiger Zeit kämpfen Webseitenbetreiber, die Google Analytics einsetzen, damit, dass in ihrem Analytics-Account unter den Traffic-Quellen in den Suchanfragen der organischen Suche “not set” oder “not provided” auftaucht. Logisch ist, dass niemand diese Begriffe eingibt und daraufhin die Seite besucht.

Die Erklärung ist recht einfach, wenn auch vielschichtig. Vor geraumer Zeit (in etwa mit dem Launch von Google+) verknüpfte Google alle seine Dienste, so dass von jedem Dienst aus (Google+, Suche, Kalender, Docs, …) zu einem anderen Dienst navigiert werden kann. Das Ganze funktioniert mit einem Login. Das heißt, logge ich mich bei Google+ ein, bin ich mit meinem Google-Konto auch automatisch in der organischen Suche eingeloggt. Die Crux ist nun, dass eingeloggte Google-Kunden sich über eine sichere HTTPS-Verbindung bewegen, auch innerhalb der Suche. Beim Wechsel einer verschlüsselten Verbindung hin zu einer unverschlüsselten Verbindung soll der Browser keinen Referrer übermitteln. Und somit auch keine Keywords. Wieso aber erfährt Google Analytics dann trotzdem davon, dass der Besucher von der organischen Suche kam? Hier bedient sich Google eines Tricks. Der Besucher wird erst innerhalb von Google auf eine HTTP-Verbindung gelotst, bevor er auf der Zielseite landet. Somit kann Analytics den Besucher eindeutig als von Google kommend zuordnen. Allerdings fehlt selbstverständlich an dieser Stelle der Referrer, und erst recht die Keywords, so dass Analytics bei den Suchanfragen “not set” oder “not provided” ausgibt. Google würde sich ins eigene Fleisch schneiden, wenn die eingeloggten Besucher aus der organischen Suche komplett aus dem Analytics-Tool gefiltert werden würden. Sämtliche Besucherzahlen wären somit nicht mehr nachvollziehbar.

Google ging davon aus, dass die “not provided”-Suchanfragen (bzw. “not set“) im Analytics sich im einstelligen Bereich bewegen würden. Mittlerweile steigen diese jedoch in den höheren zweistelligen Bereich, was mitunter nerven kann. Der Webseitenbetreiber sieht nicht mehr, welche Suchworte in den Suchschlitz bei Google eingegeben wurden und auf die Landing Pages lenkten. Zumindest nicht mehr automatisiert. Hier ist jetzt einiges Mitdenken und ein wenig Handarbeit gefragt.

Zuerst einmal muss in Erfahrung gebracht werden, auf welchen Seiten die Besucher, deren Keywords nicht mehr übertragen werden eigentlich landen. Das funktioniert in Google Analytics recht einfach über eine sekundäre Dimension:

Besucherquellen > Quellen > Suche > Organisch

Die Primäre Dimension lässt sich hier auf “Zielseite“, stellen, und als “sekundäre Dimension” wird “Besucherquellen – Keyword” gewählt.

Google Analytics Keywords not set not provided organische Suche sekundäre Dimension Keyword Zielseite

 

Nun sieht man, auf welchen Landing Pages die Suchenden gelandet sind. In unserem Fall ist der Blogeintrag zur Deaktivierung der Blogfunktion in WordPress recht populär. Danach kommt nun die Handarbeit ins Spiel. Einerseits können als Keywords jene dienen, die tatsächlich noch übertragen und im Analytics mit ihren entsprechenden Zielseiten werden. Von einer Normalverteilung ausgehend, sollten diese eigentlich auch die restlichen Suchanfragen widerspiegeln, welche als “not set” oder “not provided” gekennzeichnet werden.
Für das weitere Vorgehen ist die Verknüpfung der Google Webmaster Tools mit dem Google-Analytics-Account Voraussetzung. Dann hat man nämlich Zugriff auf die Daten des Webmaster Tools innerhalb von Google Analytics.

Besucherquellen > Suchmaschinenoptimierung > Suchanfragen

Hier sieht man dann alle Suchanfragen bzw. auch die Top-Zielseiten. Dies kann und sollte als Anhaltspunkt für Optimierungen dienen. Solange die Anzahl der einzelnen indexierten Seiten noch überschaubar ist, funktioniert das recht problemlos. Für große Portale und das einzelne Aufschlüsseln aller Seiten übersteigt der Aufwand hier freilich den Nutzen. Top-Seiten und Top-Keywords lassen sich so aber trotzdem vergleichsweise schnell und einfach herausfiltern.

Ausschreibung einer Stiftungsprofessur “E-Commerce” in Jena

Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena
Der Nachwuchs im E-Commerce sucht einen Ausbilder. Die Ernst-Abbe-Fachhochschule in Jena hat eine Stiftungsprofessur im E-Commerce zu besetzen. Fähiger Nachwuchs ist auch bei uns in der Firma sehr gern gesehen und deswegen liegt das Thema auch uns sehr am Herzen und wir unterstützen unsere Fachhochschule bei der Suche. Da es das Feld E-Commerce als eigene Studienrichtung noch nicht so lange gibt, kommt der geeignete Bewerber typischerweise aus dem Bereich der Wirtschaftsinformatik, dem Wirtschaftsingenieurwesen oder der Betriebswirtschaftslehre. Die Grenzen sind hier aber fließend, weswegen es hier keine feste Vorgabe gibt. Sehr wichtig ist aber ein immenser praktischer Erfahrungsschaftz. Denn die Studenten sollen nicht nur fundiert in der Theorie ausgebildet werden, sondern benötigen für den späteren Berufseinstieg auch praktische Bezüge.

Es gibt kaum einen besseren Ort zur Entfaltung des Interesses im E-Commerce als Jena. Die Stadt selbst ist ein großer Förderer der IT. Die IT-Wirtschaft, Politik und Wissenschaft arbeiten hier nicht gegeneinander, sondern miteinander. Denn: dem E-Commerce und der Informationstechnologie gehört die Zukunft. Alle haben somit ein gemeinsames Ziel. Das hat hier jeder verstanden und deswegen wird an einem Strang gezogen. Davon zeugt nicht zuletzt die Gründung der Towerbyte eG als Genossenschaft zur Zusammenarbeit im E-Commerce. Oder eben auch die enge Zusammenarbeit der Firmen bei der Suche nach dem geeigneten Professor für die FH.

Zu Beginn ist die Professur innerhalb des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen angesiedelt.

Weitere Informationen bietet der Bewerberblog oder die Jobseite unseres Partners der TowerConsult.

igniti auf 2. Platz beim Thüringer Gründerpreis

Ein wenig Werbung in eigener Sache: Wir haben beim Thüringer Gründerpreis 2012 den zweiten Platz belegt. Insgesamt stellten sich in unserer Katgeorie 26 junge Unternehmen dem Urteil der Juroren. Auf dem dritten Platz landete die Firma arthrospec, welche ein Diagnosesystem für Arthrose entwicklet hat. Platz 1 eroberte sich die BIKAR-ALUMINIUM GmbH, ein Hersteller für Präzisionsplatten aus Aluminium. Wir gratulieren den anderen beiden Firmen natürlich auch recht herzlich!

Was ist der Thüringer Gründerpreis?

Der Gründerpreis wird jedes Jahr in zwei Kategorien neu verliehen. In der ersten Kategorie stellen sich Stertups dem Urteil der Fachjury. Grundlage ist hierbei der Businessplan, der von den Experten genau analysiert und nach Innovationen gewichtet wird. In der zweiten Kategorie (in der auch wir antraten) stellen sich erfolgreiche Jungunternehmen vor. Ganz so jung sind wir zwar nicht mehr, immerhin erreichen wir mit 5 Jahren bald die Schulreife, allerdings lässt sich an unserem natürlichen Wachstum und der Geschäftsidee erkennen, dass die igniti alles andere als eine Eintagsfliege ist. Wir sind gekommen, um zu bleiben! Das hat der Thüringer Gründerpreis gewürdigt.

Genauere Informationen zur Preisverleihung in diesem Jahr und dem Gründerpreis generell finden sich verteilt auf den Seiten der IHK Ostthüringen.

Die Verleihung fand am 4.12.2012 im comcenter in Erfurt statt. Von uns waren unser Geschäftsführer Frank Rub und Projektleiter Christian Günzl vor Ort und haben den Preis entgegengenommen. Preis? Ja, unter den Teilnehmern des Gründerpreises werden jedes Jahr auch Preisgelder ausgelost. Für unseren zweiten Platz gab es diesmal ein Preisgeld von 10.000 EUR. Insgesamt wurden Preise von über 60.000 EUR verliehen.

Einbruch lohnt sich übrigens nicht. Das Geld ist sicher in einem der Tresore von unserem Partner Tresorio untergebracht.

Duplicate Content in Magento vermeiden – Produkte aus Kategorien entfernen und Canonical URLs setzen

Magento bietet die sinnvolle Möglichkeit, Produkte nicht nur einer, sondern mehrerer Kategorien zuzuweisen. Das ist einerseits sinnvoll, weil sich Produkte nicht immer eindeutig kategorisieren lassen. Andererseits kann man so Produkte einer Unterkategorie auch ihrer Oberkategorie zuweisen. So lassen sich beim Catalog Browsing der Oberkategorie alle in ihr enthaltenen Produkte in der Kategorienübersicht anzeigen.

Hier kommt es aber zum Zwiespalt zwischen Usability, Conversion Optimierung und der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Die Produkte sind dann über die sprechenden URLs in jeder Kategorie verfügbar.

  • http://shop.de/kategorie1/produkt1.html
  • http://shop.de/kategorie1/unterkategorie1/produkt1.html

Das sorgt innerhalb der Seite für Duplicate Content nach der Indexierung. Und das nicht zu wenig, je nachdem wie tief die Kategorien verschachtelt sind.

Dem lässt sich entgegenwirken, indem die Produkt-URLs ohne Kategorien angegeben werden. Dies lässt sich erreichen, indem Kategoriepfad für Produkt URLs verwenden auf Nein gesetzt wird:

System > Konfiguration > Katalog > Suchmaschinen Optimierung

Aus SEO-Sicht ist das nicht ganz optimal, da vorangestellte Kategorienpfade ja sozusagen sowohl für Google als auch den Kunden so etwas wie Breadcrumbs darstellen. Es ist aber ein Kompromiss.

Natürlich sollte man dann auch SEO-Sicht die URLs, die man für ein Produkt vergeben kann, noch bewusster wählen.

Im Optimalfall aktiviert man dann auch noch die Canonical URLs. Eigentlich sind die dann für die Produkte nicht mehr unbedingt nötig, aber man beugt vor, bzw. gibt Google bei schon indexiertem Duplicate Content ein Signal.
Für die Kategorienseiten sind die Canonical URLs aber immens wichtig, da sich in der Regel in eine Listen- oder Gitteransicht mit prinzipiell gleichem Content filtern lässt. Magento bietet hierfür an der gleichen Stelle (System > Konfiguration > Katalog > Suchmaschinen Optimierung) auch eine Möglichkeit, Canonical URLs für die Produkt- und Kategorienseiten zu konfigurieren.
Sowohl “Verwende Canonical Link Meta Tag für Kategorien” als auch “Verwende Canonical Link Meta Tag für Produkte” sollten auf Ja gesetzt sein.

Optionen Suchmaschinenoptimierung Canonical URLs Magento

Am 13./14.Oktober 2012 findet das 4.BarCamp Mitteldeutschland statt

4.Barcamp Mitteldeutschland


Am 13. und 14.Oktober 2012 findet das 4.BarCamp Mitteldeutschland in Jena statt. Wie schon in den vergangenen Jahren sind wir natürlich wieder als Sponsor dabei.
Es gibt bereits eine ganze Reihe an Sessionvorschlägen welche durchaus spannend klingen.

Hier eine kleine Auswahl:

Silicon Valley

Eine kurze Einführung in Silicon Valley, San Francisco und die komplette Bay Area. Wie funktioniert dort public transportation? Wo finde ich eine Wohnung? Wo kriege ich ein Handy und eine örtliche Telefonnummer? Wo finde ich Arbeit? Das sind einige Fragen die ich (Robert Reiz) zu dem Thema gerne beantworten würde.

Immer Up-To-Date mit VersionEye

VersionEye ist eine SaaS Lösung für Software Entwickler. Es ist eine Meta Suchmaschine für Software Bibliotheken. Ausserdem kann das Tool Projekte auf GitHub überwachen und den Entwicklern helfen immer up-to-date zu sein. Ich (Robert Reiz) würde das Tool gerne vorstellen und neue Ideen für die Weiterentwicklung sammeln.

Ruby on Rails für Java Entwickler

Ich (Robert Reiz) komme selber aus der Java Ecke. Nach ca. 8 Jahren Java bin ich Anfang 2011 auf Ruby umgestiegen. Ich würde gerne eine kurze Einführung zu Ruby on Rails machen, speziell für Java Entwickler. Wer nach dieser Session, Java immer noch besser findet als Ruby, dem ist einfach nicht mehr zu helfen…

Mehr Vorschläge gibt es hier.

Wer sich noch anmelden möchte, sollte sich beeilen, denn es sind nur noch wenige Plätze frei.

Bereits morgen am 12.10.2012 19Uhr geht es mit der WarmUp Party im Markt11 in Jena los.
Am Samstag, den 13.10.2012 finden von 09:00 bis 18:00 Uhr die Sessions in der Villa am Paradies statt. Die übliche BarCamp Party beginnt dann um 19:00Uhr im Theatercafé Jena.
Am Sonntag, den 14.10.2012 finden dann die restlichen Sessions von 09:00 bis 17:00 Uhr die Sessions wieder in der Villa am Paradies statt.

Das Tag für Twitter und alles andere lautet: #bcmd12
Der offizielle Twitteraccount: @barcampmd
Facebook: BarCamp Mitteldeutschland
Google+: BarCamp Mitteldeutschland
Ein offizielles Twibbon für Euren Twitter- und/oder Facebook-Account gibt es nun auch.

Wir freuen uns auf euer Erscheinen und auf das gemeinsame Diskutieren, Ideen schmieden und Austauschen.

Kontaktformular Tracking für AdWords in Magento

Wer eine Website betreibt, sollte auch wissen, wie gut sie performt. Wer das nicht tut, betreibt digitalen Suizid. Analytics-Programme sind also Pflicht.

Webtracking geht mittlerweile allerdings weit über das Erfassen der Seiten, auf denen sich die Nutzer befinden hinaus. Wer weiß, was er mit seiner Seite im Internet erreichen will (Zielorientierung!), hat sich sicherlich schon einmal mit dem Tracking von Conversions befasst. Der Begriff Conversion hat sich in den Köpfen mittlerweile fest als Verkauf etabliert. Eine Conversion ist allerdings viel allgemeiner die Erreichung eines gesetzten Ziels. Diese können um ein Vielfaches trivialer sein. Beispielsweise der Klick auf einen Download. Oder aber das Erreichen einer bestimmten Besucherzahl. Oder aber auch das Absenden eines Kontaktformulars.

Nicht jede Webseite verkauft auch direkt. Und nicht jeder, der Online-Shop-Software einsetzt besitzt auch einen Checkout. Zuweilen sind ausgefüllte Kontaktformulare (z.B. für eine Anfrage oder eine konkrete Angebotsaufforderung) das Hauptziel einer Webpage. Um Sinn und Unsinn überfrachteter Formulare und Optimierungsmöglichkeiten in den Formularen soll es hier nicht gehen. Eher um das Tracking eben dieser.

Magento präsentiert dem Käufer nach dem Checkout eine Bestätigungsseite, auf der er über seine Bestellung noch einmal informiert wird. Diese Bestätigungsseite ist in einem Template erfasst (Pfad: /app/design/frontend/default/[templatename]/template/checkout/success.phtml) und kann somit vergleichsweise einfach angepasst werden. Zumindest lassen sich hier Conversion Tracking Codes relativ einfach einbauen.

Problem

Wer solch eine Möglichkeit auch für abgesendete Kontaktformulare sucht, wird enttäuscht. Die Bestätigung für das abgesendete Kontaktformular wird nicht aus einem Template generiert, sondern die Bestätigung wird auf der gleichen Formularseite einfach nur ausgegeben. Im Ordner /app/design/frontend/default/[templatename]/template/contacts findet sich nur die form.phtml. Hier kann man das Conversion Tracking nicht einbauen, da dann bei jedem Formularaufruf eine Conversion getrackt würde.

Lösung

Es gibt mehrere Lösungen. Wenn es sich allein um das Tracking im Google Analytics handelt, ließe sich ein Event auf den Senden-Button legen und somit ein Ziel an Analytics übertragen. Ganz sauber ist diese Lösung auch nicht, da hier der Klick und nicht die erfolgreiche Formularübermittlung getrackt wird.

Sauberer ist die Lösung, einen Redirect auf eine separate Landing Page zu erzeugen, eben so wie es Magento auch beim vollständigen Checkout macht.

Hier muss man aber wohl oder übel an den Magento Core heran. Die Änderungen halten sich aber in engen Grenzen.

  1. Änderung des Redirects auf eine Magento-CMS-Seite
  2. Der Controller für die Kontaktseite muss angepasts werden. Dieser findet sich unter app/code/core/Mage/Contacts/controllers/IndexController.php.

    Hier muss nun folgende Zeile gesucht werden:

    $this->_redirect('*/*/');

    Diese wird umgeändert in:

    $this->_redirect('*/success/');

    Anstatt success kann jede beliebige CMS-Seite/URL genommen werden. Der Einfachheit und Konsistenz halber (die Bestellbestätigungsseite lautet auch success) nehmen wir an der Stelle success.

  3. Erzeugung der CMS-Seite
  4. Nun muss noch eine CMS-Seite im CMS-Editor erstellt werden (CMS > Seiten verwalten > Neue Seite anlegen). Als URL-Bezeichner sollte contacts/success gewählt werden, damit der vorher gewählte Redirect auch funktioniert. Gestaltet werden kann die Seite nach Gutdünken, für die reine Funktionsweise ist ausschließlich die URL wichtig.

    Magento CMS Editor URL Key: contacts/success

  5. Hinzufügen des Tracking-Codes in die CMS-Seite
  6. Über den HTML-Editor lässt sich beliebiger Code in die CMS-Seite integrieren. Eben auch AdWords-Code. Denkbar sind hier aber auch Events/Ereignisse, die in Google Analytics festgelegt werden können.

    Tracking Code in Magento CMS Editor

Beim Abschicken des Kontaktformulars wird der Nutzer nun auf eine separate Seite /contacts/success weitergeleitet, welche im Analytics-Tools als Ziel festgelegt werden kann.

Neues Gesetzesurteil: Integration der “Button-Lösung” in Magento

Wer nicht bis zum 1. August 2012 seinen Bestellprozess im Onlineshop kontrolliert und u.U. angepasst hat, muss damit rechnen, dass seine Kunden nicht zahlen, da sie schlicht und ergreifend nicht zur Zahlung verpflichtet sind. Was ist passiert? Im März diesen Jahres wurde im Bundestag das Gesetz zur “Button-Lösung” verabschiedet, welches Im Mai diesen Jahres im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde und somit durch die “Schonfrist” von 3 Monaten im August in Kraft tritt.

Hierin ist verankert, dass zahlungspflichtige Bestellungen ab sofort auch eindeutig als solche gekennzeichnet werden müssen. Vor allem betrifft dies die Beschriftung des Buttons, der die Bestellung letztendlich durchführt. Begrifflichkeiten wie

  • Bestellung abschließen
  • Bestellen

sind somit nicht mehr rechtmäßig. Das Gesetz bietet aber auch Beispiele für rechtskräftige Formulierungen:

  • Kostenpflichtig bestellen
  • Kaufen

Weitere Informationen zum rechtlichen Teil liefert der Shopbetreiber-Blog.
Uns soll es vorrangig darum gehen, wie man kurzfristig seinen Magento-Shop fit für das neue Gesetz macht. Sicherlich wird demnächst auch die Extension Market Ready Germany entsprechend angepasst, aber mit kleinen Handgriffen lassen sich die Änderungen auch manuell durchführen. Hierzu ist nur eine kleine Änderung in den Übersetzungsdateien vonnöten.

Pfad: /app/locale/de_DE/Mage_Checkout.csv

In Zeile 156 (kann sich aber je nach manuellen Änderungen in den Übersetzungsdateien auch nach oben oder unten verschieben) findet sich folgende Information:

"Place Order","Bestellung abschließen"

Diese muss geändert werden in

"Place Order","Kostenpflichtig bestellen"

oder eine andere der rechtlich bindenden Möglichkeiten.

Das Verzeichnis gilt aber nur für deutsche Shops. Der Pfad für die österreichischen Nachbarn lautet:

Pfad: /app/locale/de_AT/Mage_Checkout.csv

Wer sichergehen will, ändert einfach in beiden Dateien die entsprechende Zeile.

Danach sollte noch der Cache erneuert werden und schon ist man zeitnah rechtlich mit dem Shop wieder auf der sicheren Seite.

Je nach Template ist es aber auch möglich, dass sich Magento den Button nicht aus den Übersetzungsdateien generiert, sondern dass ein entsprechender Button im Template angelegt oder verändert wurde. Dann wird man im folgenden Verzeichnis fündig:

Pfad: /app/design/frontend/default/[templatename]/template/checkout

[templatename] steht hier für den Namen des Templates. Allerdings muss hier dann das Template bearbeitet werden, was mitunter nicht ganz so trivial wie die Bearbeitung der Übersetzungsdatei ist.

Stand-Alone Facebook-Shop

Dass es länger keinen neuen Eintrag im Blog mehr gab heißt nicht, dass wir auf der faulen Haut liegen. Ganz im Gegenteil. Die Nachfrage nach Lösungen im F-Commerce wird immer größer. F-Commerce?

F-Commerce ist das neue Buzzword und bezeichnet die Verlagerung des E-Commerce hinein in die sozialen Netzwerke, speziell Facebook. Eben dorthin, wo der Kunde sich schon aufhält und über die Facebook-Pages in Kontakt mit den Online-Händlern trit. Unsere Facebook-Shopanbindung ist ein ideales Werkzeug, um beim F-Commerce vorne mit dabei zu sein.

Doch was ist, wenn man noch kein eigenes Shopsystem besitzt? Der bisherige Facebook-Shop setzt auf bestehende Shopsysteme auf. Der große Vorteil hiervon ist, dass etablierte Prozesse beibehalten werden können. Es ist keine Umgewöhnung in ein neues System nötig. Allerdings wäre es unnötig, ausschließlich für einen Facebook-Shop ein neues Shopsystem aufzusetzen, um den Shop daran anzubinden.

Wir haben uns diesem Problem im Rahmen unseres Projektes Socialmarketingagentur.com angenommen und einen Stand-Alone Facebook-Shop entwickelt. Er stellt ein vollständiges, konfigurierbares Shopsystem dar. Es ist also neben dem Frontend auch ein Backend verfügbar, separate Software ist nicht mehr vonnöten. Einzige Voraussetzung ist die getroffene Entscheidung, im F-Commerce unter den Vorreitern dabei zu sein.

Diese Entscheidung traf auch Myfairdeal Tennis. Der Shop verkauft Sportartikel aus dem Bereich Tennis. Von Schlägern über Schuhe bis hin zu Shirts findet der Tennis-Fan alles, was sein Herz begehrt. Hier werden auch Trends gesetzt. Trends verkaufen im Netzwerk, in dem sich regelmäßig über Trends ausgetauscht wird. Was liegt näher?

Myfairdeal Facebook-Shop

Myfairdeal Facebook-Shop

Der Stand-Alone Facebook-Shop bietet von den Social-Features über den Datenschutz bis hin zur Usability alle Features, die auch unsere Facebook-Shopanbindung erfolgreich machen.

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